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Sehenswertes
in Bad Sülze und Umland

Stadtbereich:

 

Salzmuseum Bad Sülze
Rosengarten 13
Tel.: 038229 71145
Das in seiner Art einmalige Salzmuseum in Mecklenburg- Vorpommern befindet sich im früheren Salzamt, welches 1759 erbaut wurde. Ausstellungsbereiche: Ur-, Früh- und Stadtgeschichte Sülzes und der Region, Salzgeschichte zur Sülze, Sülzer Handwerk, Zünfte, Vereine und Kurgeschichte.

Kurpark von Bad Sülze
Dahlienschau
Der 13 ha große Kurpark befindet sich in der Nähe des Sanatoriums. In ihm findet man einen sehr alten Baumbestand, Ziergehölzer, weitläufige Rhododendronhaine und Blumenrabatten. Alljährlich im September (i.d.R. am 2. Wochenende) findet hier das Dahlienfest statt, das zu einem Anziehungspunkt für Blumen und Naturliebhaber geworden ist.

Historische Bauten
Pfarrhaus, Rathaus von 1770, Holländer Windmühle, Salinehäuser und mehre Häuser mit klassizistischen Haustüren

Bad Sülzer Pfarrkirche Ein Backsteinbau (12.-13. Jh.) mit Orgel (1772), Rokokokanzel und gotischem Taufstein
Ausflugsziele:

Urstromtal der Recknitz
Das Naturschutzgebiet "Grenztalmoor" und das Landschaftsschutzgebiet "Recknitzniederung" liegen unweit von der Stadt entfernt und bietet dem Ruhe und Erholung suchenden Gast vielfältige Möglichkeiten der Entspannung. Die "Schule im Grünen" präsentiert eine erstaunliche Vielfalt der heimischen Flora und Fauna. Das Hochmoor ist Nahrungsgebiet für selten gewordene Vögel, wie u.a. Schreiadler, Graureier, Wachtelkönig.
Wanderungen entlang der Recknitz zum Borgsee sind eine Empfehlung zu jeder Jahreszeit.
Vogelpark Marlow
18337 Marlow
Kölzower Chaussee 1
Vogelpark Marlow
Großzügige Anlagen (teilweise begehbar) zeigen dem Besucher naturnahe Ausschnitte der Lebensräume verschiedener Vogelarten. Vielfältige Angebote erwarten Sie und machen den Besuch für die ganze Familie zum Erlebnis.
Rhododendronpark
18181 Graal-Müritz
Der Park wurde in den Jahren von 1955 bis 1961 angelegt. Mit einer Fläche von 4,5 Hektar gehört er zu den größten Parkanlagen dieser Art.
Die 50 Rhododendron-Sorten und die zum Teil 10 m hohen Büsche bieten zur Blütezeit ein eindrucksvolles Erlebnis.
Jährlich findet am Wochenende nach Pfingsten das Rhododendron-Fest statt.
Freilichtmuseum
18311 Klockenhagen
Mecklenburger Str. 57
Landestypische Beispiele ländlichen Bauens vom 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert werden im sehenswerten Freilichtmuseum präsentiert. Dazu gehören u.a. verschiedene Bauernhäuser, ein Backhaus und eine Bockwindmühle.
Bernsteinmuseum
18311 Ribnitz-Damgarten
Im Kloster 1-2
Ausstellung zur Natur und Kunstgeschichte sowie der Verarbeitung des Bernsteins.
Demonstrationswerkstatt
Landhaus Schloss Kölzow
18334 Kölzow-Dettmannsdorf
Erleben Sie das authentische Mecklenburg im Landhaus „Schloß Kölzow“. Sie begegnen einer ehemaligen Gutsanlage, die anschaulich die historische Entwicklung des ländlichen Mecklenburg nach der Landnahme durch „Heinrich der Löwe“ und der Christianisierung reflektiert.
Herrenhaus Samow
17179 Samow
Dorfstr. 14
Das rein klassissistisches Herrenhaus und der großzügige schöne Landschaftspark können besichtigt werden. Anschließend kann man im Hofrestaurant Kaffee und Kuchen genießen.
Agrarfreilichtmuseum und Heimatstube Stremlow
18465 Stremlow
Die Heimatstube Stremlow zeigt haus- und landwirtschaftliche Geräte der Landbevölkerung aus dem 19.und 20. Jahrhundert. Im Ausstellungsraum erwarten Sie ständig wechselnde Sonderausstellungen mit Hobbykünstlern und Hobbybastlern aus der Region.
Das Agrarfreilichtmuseum mit vorgelagerten Spielplatz und Seerosenteich vervollständigt mit seinen z.T. restaurierten landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten den Einblick in vergangene Zeiten
Dorfschulmuseum
18513 Gransebieth
Rohrstock, Frack und Fliege. In altertümlicher Montur unterweist der Dorfschullehrer seine Schüler in Geschichte und Geschichten über frühere Schulzeiten auf dem Land in Vorpommern. Im Küstenvorland zwischen Rügen, Usedom und der Ostsee-Halbinsel Fischland-Darss-Zingst überrascht das Dorfschulmuseum im kleinen Ort Gransebieth im Trebeltal seine Besucher mit liebevoll arrangierten Raritäten und Utensilien. Karl Sonnenfeld war selbst über 40 Jahre Lehrer und kennt sein Metier. Verschmitzt und gewitzt gibt er Einblicke in die einklassige Dorfschule ab Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1930. Auch mit plattdeutschen Rezitationen nach Rudolf Tarnow weiß er zu brillieren. An die lebhafte Schulstunde auf Holzbänken wie Anno dazumal schließt sich ein kurzer Rundgang durch die Gedenkstätte des Ornithologen und Afrikaforschers Alexander von Homeyer.
     
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