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[Sehenswertes: Backsteingotik ]
Mecklenburg-Vorpommern

    • Luisentor
      Im Volksmund wird das höchste und letzte erhaltene Stadttor auch "Kuhtor" genannt. Es verfügt über einen gotischem Staffelgiebel und hatte ursprünglich unterhalb des Giebelansatzes einen hölzernen Wehrgang. Das Stadttor diente zeitweilig als Stadtgefängnis und ist seit 1952 eine Jugendherberge.
    • Evangelische Kirche Sankt Marien
      Erbaut um 1225 und zwischen 1464 - 1479. Die Kirche fiel zum Ende des Krieges einem Brand zum Opfer. Die Reste der Kirchenruine zeugen von der Qualität der spätromanischen und spätgotischen norddeutschen Backsteinkunst und vom enormen Ausmaß der Kirche.
    • Friedländer Tor
      Es ist das älteste (Anfang 14. Jh.) und zugleich besterhaltene Stadttor. Im 16. Jh. verstärkte man das Tor zum Schutz vor Feuerwaffen mit einem mächtigen halbkreisförmigen Vorwerk, dem sogenannten Zwingel. Heute ist hier ein Zentrum für Bildende Kunst untergebracht.
    • Neues Tor
      Es ist das jüngste der vier Tore und wurde im späten 15. Jh. nachträglich in die Stadtmauer eingefügt. Auffällig sind die acht überlebensgroßen weiblichen Terrakottafiguren in den Giebelblenden der Stadtseite.
    • Stargarder Tor
      Es wurde Mitte des 14. Jh. erbaut und ist das höchste (32 m) der vier Tore. Die Fassadenseite zur Stadt zeigt in den Giebelblenden neun Figuren, die sogenannten "Adorantinnen". Zwischen dem Außen- und Innentor befindet sich die Lohmühle.
    • Treptower Tor
      Für viele ist dieses breite spätgotische Tor (um 1400) mit seinen vier Staffelgiebeln und reicher Blendengliederung das schönste. Im Tor ist ein Museum zur Ur- und Frühgeschichte der Region untergebracht.
    • St.-Nikolai-Kirche
      Evangelische Pfarrkirche St. Nikolai
      Der spätgotische Backsteinbau (1459 geweiht) in der Hansestadt Wismar beeindruckt durch sein gigantisches 37 m hohes Mittelschiff, nach Köln und Ulm das dritthöchste in Deutschland, seinen Fassadenschmuck und prachtvolle Altäre.
    • Münster Bad Doberan

      Das Münster in Bad Doberan, dessen Bau 1386 beendet wurde, ist ein eindrucksvoller hochgotischer Backsteinbau nach dem Vorbild der Lübecker Kirche.
      Die Innenausstattung stammt aus dem 14. Jh.
      Besonders beeindrucken die Altäre (geschnitzter Flügelaltar, Fronleichnamaltar, Laien- und Mühlenaltar) und das Chorgestühl.
    • Stadttore
      Die Stadttore aus dem 14. Jh. sind Zeugnisse der Backsteingotik.
      Im Malchiner Tor und dem nebenstehenden Torschreiberhaus ist das Stadtmuseum untergebracht.
    • Stadttor
      Die Ursprünge dieses 32 m hohen Tors der Backsteingotik wurden um 1250 angelegt. Das Tor war allerdings nur halb so hoch und wurde um 1450 aufgestockt, um in seinem oberen Bereich einen hölzernen Wehrgang anzulegen. Der Bau eines Vortores war um 1570 nötig, um gegen die aufkommenden Feuerwaffen geschützt zu sein. Während des Siebenjährigen Krieges wurden alle Wehranlagen zerstört. Nur das Steintor blieb verschont und diente nach Einbau von massiven Zellen als Stadtgefängnis. 1853 fand im Hof des Tores die letzte Hinrichtung statt. Das Stadttor wurde 1986 zum Museum ausgebaut. Genießen Sie nach 111 Stufen vom 5.Stock den wunderschönen Blick über die Stadt und die Peeneniederung.
    • Schweriner Dom
      Der Dom mit seinem 117 m hohen Turm ist ein unübersehbares Wahrzeichen und eines der schönsten Bauwerke der deutschen Backsteingotik. Ein besonderes Erlebnis ist eine Turmbesteigung, die mit einer herrlichen Aussicht über die Stadt Schwerin und den Schweriner See belohnt wird.
    • Marienkirche
      Die kreuzförmige gotische Basilika ist der herausragendste Sakralbau der Hansestadt Rostock. Die bronzene Tauffünte entstand um 1290 und ist die bedeutendste im Ostseegebiet. Die wahrscheinlich aus der Werkstatt eines Nürnberger Meisters stammende Astronomische Uhr wurde im 15. Jh. fertiggestellt und ist eine spätgotische Sehenswürdigkeit. Beeindruckend sind auch der mittelalterliche Rochusaltar, die Kanzel, der Hauptaltar und die Fürstenloge mit darüberliegender Orgel.
    • Das Rathaus
      Die Ursprünge dieses Prachtbaus der Backsteingotik gehen auf das 13 Jh. zurück. Es ist damit eines der ersten Massivbauten in Stralsund.
      Die Schmuckfassade ist wahrscheinlich 1370 entstanden, sie wurde vom Schweden Nils Eosander gestaltet.
    • Das Rostocker Tor
      Urkundlich erstmalig im Jahre 1290 erwähnt, war das Rostocker Tor ein wesentlicher Stützpunkt des mittelalterlichen Verteidigungssystems der Stadt.
    • Marienkirche
      Die Marienkirche wurde 1416 fertiggestellt. Der 104 m hohe Turm ist begehbar und bietet einen herrlichen Blick über Stralsund. Die Kirche gehört zu den Meisterwerken der norddeutschen Backsteingotik, wobei das Hauptschiff mit fast 100 m Länge und über 32 m Höhe zu den größten an der Ostseeküste zählt.
    • St.-Georgen-Kirche
      Sie entstand nach 1289 als gotischer Backsteinbau auf Feldsteinsockel. Die Innenausstattung ist kunstgeschichtlich sehr bedeutend. Das trifft besonders auf den Altar von 1421, die Kanzel von 1580, eine Holzplastik des 15. Jahrhunderts und das Ratsgestühl aus dem 17. Jahrhundert zu.
    • St.-Marien-Kirche
      Sie ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik. Die Einweihung erfolgte 1278. Zu den wertvollsten Bestandteilen der Innenausstattung gehören die Trauffünte von 1365, der Altaraufsatz des 15. Jahrhunderts sowie Kanzel, Orgelempore und Orgelprospekt.