Home >> Sehenswertes:
Bodendenkmäler
[Sehenswertes: Bodendenkmäler ]
Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern verfügt über eine stattliche
Zahl an Bodendenkmälern. Es sind Zeugnisse der Besiedelung dieser Landschaft
seit dem Ende der Eiszeit. Die Bodendenkmäler, die im Boden und in den
Gewässern anzutreffen sind, zeugen u.a. von ehemaligen Handelsplätzen,
Siedlungen, Befestigungsanlagen, Bestattungsplätzen und Kultorten.
Heute noch sichtbar sind insbesondere imposante Großsteingräber aus der Steinzeit, Grabhügel aus der Bronzezeit und Burgwälle.
Die Bodendenkmäler, die durch das Denkmalschutzgesetz geschützt sind, bieten den interessierten Besuchern einen Einblick in die Geschichte und die Lebensweise der Vorfahren und garantieren einzigartige Naturerlebnisse.
Heute noch sichtbar sind insbesondere imposante Großsteingräber aus der Steinzeit, Grabhügel aus der Bronzezeit und Burgwälle.
Die Bodendenkmäler, die durch das Denkmalschutzgesetz geschützt sind, bieten den interessierten Besuchern einen Einblick in die Geschichte und die Lebensweise der Vorfahren und garantieren einzigartige Naturerlebnisse.
-
- Eindrucksvolle Großsteingräber aus
der Jungsteinzeit im Everstorfer Forst.
In Everstorf befindet sich ein Sühnestein.
Ausgeschilderter Weg.
- Eindrucksvolle Großsteingräber aus
der Jungsteinzeit im Everstorfer Forst.
-
19406 Dabel
an der B 192 Richtung Borkow- Großsteingräber um Dabel
In der Nähe des Dabeler Sees, an der B 192 Richtung Borkow, befinden sich zwei Großsteingräber.
- Großsteingräber um Dabel
-
- Slawische Burganlage am Ortsrand von Neuburg, überbaut
im Mittelalter.
Am Weg nach Bäbelin 13 bronzezeitliche Grabhügel unter Baumgruppen.
- Slawische Burganlage am Ortsrand von Neuburg, überbaut
im Mittelalter.
-
23972 Dorf Mecklenburg
an der B 106, nahe der Mecklenburger Mühle- Slawische Fürstenburg aus dem 10. Jahrhundert.
Die Burg wurde zum Namensgeber des Landes Mecklenburg.
- Slawische Fürstenburg aus dem 10. Jahrhundert.
-
19406 Groß Görnow
bei Sternberg- Slawische Höhenburg aus dem 10. Jh. bei Groß Görnow,
oberhalb des Warnow-Durchbruchstals.
Am Ortsende von Klein Görnow befindet sich ein sehenswertes Ganggrab aus der Jungsteinzeit.
In der Nähe liegt die Sagsdorfer Brücke, an der im Jahre 1549 die Einführung der Reformation in Mecklenburg besiegelt wurde.
- Slawische Höhenburg aus dem 10. Jh. bei Groß Görnow,
oberhalb des Warnow-Durchbruchstals.
-
19406 Groß Raden
bei Sternberg- Einzigartiges archäologisches Freilichtmuseum Norddeutschlands. Rekonstruierter altslawischer Tempelort aus dem 10. Jh. Die Gesamtanlage einer slawischen Niederungsburg mit Vorburgsiedlung und Kultplatz stellen den Alltag der Slawen realitätsnah dar.
-
- Jungsteinzeitliches Ganggrab "Hohe Nonne" (im Tarnower Forst) und in Ortsnähe mehrere Grabhügel aus der Bronzezeit.
-
19376 Neuburg
bei Parchim- Am verlandeten Löddig-See eine slawische Marktsiedlung.
Besuch nur in den Sommermonaten empfehlenswert.
- Am verlandeten Löddig-See eine slawische Marktsiedlung.
-
19258 Bretzin
Bretziner Heide- Hügelgräberlandschaft aus der Bronzezeit.
-
- Längstes kammerloses Hünenbett von Mecklenburg (125
m).
Erhaltener bronzezeitlicher Grabhügel links an der Straße nach Zülow.
- Längstes kammerloses Hünenbett von Mecklenburg (125
m).
-
19065 Görslow
in Straßennähe, bei Schwerin- Zwei sehenswerte Hügelgräber aus der Bronzezeit.
-
19065 Kritzow
am nördlichen Dorfrand,
bei Schwerin- Großsteingrab mit gewaltigem
"Wächterstein".
Westlich des Hof-Sees befindet sich ein frühdeutscher Turmhügel.
- Großsteingrab mit gewaltigem
"Wächterstein".
-
18292 Serrahn
BAB 19,
Abfahrt Krakow am See- Im Bereich der Orte Serrahn, Kuchelmiß und Hinzenhagen befindet sich eine großflächige Hügelgräberanlage aus der Bronzezeit.
-
18258 Werle
östlich von Bützow- Reste einer großen slawischen Burganlage direkt am Ufer der Warnow. Im Jahre 1160 wurde vor den Toren der Burg der Obotritenfürst Niklot getötet. Die Burg hatte eine dominierende Stellung in den Kämpfen der Obotriten gegen die sächsischen Eroberer.
-
18249 Qualitz
Straße von Warin nach Bützow- Links des Weges Qualitz-Katelbogen sind auf dem Feld zwei der schönsten steinzeitlichen Grabdenkmäler Mecklenburgs zu sehen. Es sind Ganggräber. Das Großsteingrab in der Niederung ist das größte jungsteinzeitliche Kollektivgrab unseres Landes. Weitere Großsteingräber im Qualitzer Forst bei Mankmoos.
-
18249 Schlemmin
bei Bützow- Der Burgwall "Hohe Burg" liegt auf einem bewaldeten Höhenrücken zwischen Schlemmin und Jabelitz. Vermutlich stand hier im 7./8. Jh. eine slawische Höhenburg. Unweit davon liegt der sagenumwogene "Schwarzer See". Im Schlemminer Forst auch mehrere Hügelgräber und ein sogenannter "Opferstein".
-
- Im Hochwald in Nähe des Ortes Boitin drei zusammenstehende Steinkreise aus imposanten Steinblöcken. Urnenbestattung aus frühgermanischer Zeit in einem der Steinkreise.
-
18230 Rerik
am Zeltplatz- Zwei Grabanlagen der Trichterbecherkultur aus der
Jungsteinzeit.
Zwei weitere Anlagen bei Neu Gaarz und Mechelsdorf am Hochufer der Ostsee.
- Zwei Grabanlagen der Trichterbecherkultur aus der
Jungsteinzeit.
-
- An der Recknitz östlich von Gnewitz gelegen befindet sich eine Anzahl von Großsteingräbern der Trichterbecherkultur aus der Jungsteinzeit.
-
- Im Recknitztal bei Liepen befindet sich die Anlage mehrerer Ganggräber. Von hier führt ein Fußweg zur Lieper Burg, einer slawischen Wallanlage.
-
18184 Fresendorf
- Slawische Höhenburg "Schloßberg"
-
- In Ortsnähe Anlage eines skandinavischen Handelsplatzes.
Grabanlagen sind in Form von Wikingerschiffen ausgeführt.
- In Ortsnähe Anlage eines skandinavischen Handelsplatzes.
-
17194 Vollrathsruhe
- Bronzezeitliche Grabhügel westlich von Vollrathsruhe
-
17192 Waren
- Das Museum der Stadt Waren bietet Informationen zur Ur- und Frühgeschichte der Seenlandschaft.
-
17179 Behren -Lübchin
bei Bad Sülze- Slawische Burganlage der Zirzipaner aus dem 11./12. Jahrhundert. Die Anlage wurde 1117 durch den Dänenkönig Waldemar zerstört.
-
17166 Teterow
an der B 104,
Richtung Rostock- Wälle und Gräben einer mittelalterlichen Landwehr markieren die Stadtfeldmarksgrenze links und rechts der Chaussee nach Waren/Müritz.
-
- Im Schloßgarten befindet sich ein Großsteingrab der Kugelamphorenkultur. In der Nähe des Ortes kann eine Befestigungsanlage besichtigt werden, die aus der Übergangszeit von der Bronze- zur Eisenzeit stammt.
-
17129 Kruckow
bei Demmin- Im Ortseingangsbereich (aus Richtung Demmin) sind drei Grabanlagen der Trichterbecherkultur aus der Jungsteinzeit auffindbar.
-
17129 Tutow
an der B 110,
zwischen Demmin und Jarmen- Im Bereich des Dorfes befinden sich zwei slawische Befestigungsanlagen:
Die BurganIage "Alte Stadt" aus dem 8.Jahrhundert und die Niederungsburg "Alte Schanze" mit ca. 15 m hohem Wall.
- Im Bereich des Dorfes befinden sich zwei slawische Befestigungsanlagen:
-
17121 Sassen
zwischen Loitz und Greifswald- Eindrucksvolle Großsteingräberanlagen bei den Orten Sassen (Poggendorfer Forst) und Pustow. u.a. mit einem ca. 19 Tonnen schweren Deckstein.
-
17109 Demmin
- Slawischer Burgkomplex (Niederungsburg), von starken
Wallanlagen umgeben, am Zusammenfluss von Peene und Tollense.
Heinrich der Löwe zerstörte diese Burg 1164.
- Slawischer Burgkomplex (Niederungsburg), von starken
Wallanlagen umgeben, am Zusammenfluss von Peene und Tollense.
-
Insel Rügen
- Auf der Insel
Rügen findet man nahezu überall Bodendenkmäler.
Slawische Burgwälle bei der Stubbenkammer und Kap Arkona,
Hügelgräber der Bronzezeit bei Putbus,
Großsteingräber bei Nadelitz und Lanken-Granitz,
Slawische Niederungsburg an der Schoritzer Wiek bei Zudar
- Auf der Insel
Rügen findet man nahezu überall Bodendenkmäler.
-
23968 Barnekow
westlich Wismar- Im Park am Dorfrand sind die Wälle und Gräben einer gewaltigen mittelalterlichen Turmhügelburg zu sehen.
-
19069 Barner Stück
nördlich Schwerin- Der Burgwall einer slawischen Höhenburg liegt auf einem Geländesporn im Buchenwald am Aubachtal östlich des Weges nach Klein Trebbow.
-
Brenz
östlich Neustadt Glewe- Ein slawischer Burgwall liegt nordwestlich des Ortes am Rande der Lewitzniederung. Hier befand sich vermutlich die Hauptburg des mittelalterlichen "Landes Brenz". Um die Burg ranken sich mehrere Sagen.
-
17166 Carlshof
Meckl. Schweiz, bei Teterow- Ein Großsteingrab liegt südöstlich des Ortes, eine größere Anzahl Hügelgräber und ein Schälchenstein (Kultstein) im Walde westlich vom Dorf, dicht nördlich der Straße nach Burg Schlitz.
-
19406 Dabel
bei Sternberg- In Dabel gibt es steinzeitliche Großsteingräber, bronzezeitliche Hügelgräber und den slawischen Burgwall "Schwedenschanze" zu sehen.
-
19372 Darze
bei Parchim- Der Fangelturm an der mittelalterlichen Landwehr zwischen Parchim und Darze ist ein beliebtes Ausflugsziel.
-
19374 Domsühl
bei Parchim- Gleich vier sehenswerte Großsteingräber gibt es östlich des Dorfes.
-
19374 Goldenbow
bei Parchim- Den Namen "Blocksberg" trägt ein slawischer Burgwall etwa 2 km nordwestlich des Ortes am Rande des Teufelsbachtales.
-
19071 Grambow
bei Schwerin- Ein Turmhügel mit Ringgraben ist im Südostteil des ehemaligen Gutsparkes zu sehen.
-
19417 Mankmoos
bei Warin- Drei sehenswerte Großsteingräber liegen im Qualitzer Forst südlich der Chaussee Mankmoos-Qualitz. In selben Waldgebiet gibt es auch mehrere Hügelgräber.
-
19376 Marnitz
bei Parchim- Ringwall einer altslawischen Höhenburg etwa 2 km südlich des Ortes in den Marnitzer Buchen im Gebiet de Ruhner Berge.
-
23972 Martensdorf
bei Wismar- Vom bronzezeitlichen Hügelgrab "Tridamsberg" hat man einen herrlichen Panoramablick auf die Hansestadt Wismar und die Ostseküste.
-
19374 Neu Ruthenbeck
bei Parchim- Der sogenannte "Teufelsbackofen", ein jungsteinzeitliches Großsteingrab, liegt am westlichen Rand des Teufelsbach-Tales.
-
18279 Plaaz
bei Güstrow- Ein sehenswertes Großsteingrab liegt auf dem Acker an der Chaussee nach Diekhof. Ein interessantes Gerichtsdenkmal in Diekhof ist die sogenannte "Gerichtssäule".
-
18461 Pöglitz
zwischen Tribsees und Franzburg- Bei Pöglitz gibt es eine Vielzahl prähistorischer Grabstätten. Besonders sehenswert sind zwei rekonstruierte jungsteinzeitliche Großsteingräber und mehrere Hügelgräber.
-
17179 Quitzenow
bei Gnoien- Zwei riesige Grabhügel der Bronzezeit liegen unmittelbar an einem Feldweg am Westrand des Trebeltales.
-
18276 Tieplitz
zwischen Sternberg und Güstrow- Mehrere große Hügelgräber gibt es nahe am Dorf und in der Feldmark.
-
19205 Vietlübbe
bei Gadebusch- Der Turmhügel mit Ringgraben als Rest einer mittelalterlichen Ritterburg liegt mitten im Ort.
-
17111 Wolkow
bei Demmin- Der "Hohe Wall" und der "Weiße Wall" sind slawische Burgwälle im Wald bei Wolkenow am Rande des Peenetales.
