Alles über Mecklenburg-Vorpommern View this site in an other language
Rapsfeld in Mecklenburg-Vorpommern zurück zur Startseite
Mühle bei Stove in Mecklenburg-Vorpommern
Seebrücke Ahlbeck auf der Sonneninsel Usedom
Schweriner Schloss
Home >> Sehenswertes: Bodendenkmäler

[Sehenswertes: Bodendenkmäler ]
Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern verfügt über eine stattliche Zahl an Bodendenkmälern. Es sind Zeugnisse der Besiedelung dieser Landschaft seit dem Ende der Eiszeit. Die Bodendenkmäler, die im Boden und in den Gewässern anzutreffen sind, zeugen u.a. von ehemaligen Handelsplätzen, Siedlungen, Befestigungsanlagen, Bestattungsplätzen und Kultorten.
Heute noch sichtbar sind insbesondere imposante Großsteingräber aus der Steinzeit, Grabhügel aus der Bronzezeit und Burgwälle.
Die Bodendenkmäler, die durch das Denkmalschutzgesetz geschützt sind, bieten den interessierten Besuchern einen Einblick in die Geschichte und die Lebensweise der Vorfahren und garantieren einzigartige Naturerlebnisse.

    • Eindrucksvolle Großsteingräber aus der Jungsteinzeit im Everstorfer Forst.
      In Everstorf befindet sich ein Sühnestein.
      Ausgeschilderter Weg.
    • Slawische Burganlage am Ortsrand von Neuburg, überbaut im Mittelalter.
      Am Weg nach Bäbelin 13 bronzezeitliche Grabhügel unter Baumgruppen.
    • Slawische Fürstenburg aus dem 10. Jahrhundert.
      Die Burg wurde zum Namensgeber des Landes Mecklenburg.
    • Slawische Höhenburg aus dem 10. Jh. bei Groß Görnow, oberhalb des Warnow-Durchbruchstals.
      Am Ortsende von Klein Görnow befindet sich ein sehenswertes Ganggrab aus der Jungsteinzeit.
      In der Nähe liegt die Sagsdorfer Brücke, an der im Jahre 1549 die Einführung der Reformation in Mecklenburg besiegelt wurde.
    • Einzigartiges archäologisches Freilichtmuseum Norddeutschlands. Rekonstruierter altslawischer Tempelort aus dem 10. Jh. Die Gesamtanlage einer slawischen Niederungsburg mit Vorburgsiedlung und Kultplatz stellen den Alltag der Slawen realitätsnah dar.
    • Jungsteinzeitliches Ganggrab "Hohe Nonne" (im Tarnower Forst) und in Ortsnähe mehrere Grabhügel aus der Bronzezeit.
    • Am verlandeten Löddig-See eine slawische Marktsiedlung.
      Besuch nur in den Sommermonaten empfehlenswert.
    • Hügelgräberlandschaft aus der Bronzezeit.
    • Längstes kammerloses Hünenbett von Mecklenburg (125 m).
      Erhaltener bronzezeitlicher Grabhügel links an der Straße nach Zülow.
    • Zwei sehenswerte Hügelgräber aus der Bronzezeit.
    • Großsteingrab mit gewaltigem "Wächterstein".
      Westlich des Hof-Sees befindet sich ein frühdeutscher Turmhügel.
    • Im Bereich der Orte Serrahn, Kuchelmiß und Hinzenhagen befindet sich eine großflächige Hügelgräberanlage aus der Bronzezeit.
    • Reste einer großen slawischen Burganlage direkt am Ufer der Warnow. Im Jahre 1160 wurde vor den Toren der Burg der Obotritenfürst Niklot getötet. Die Burg hatte eine dominierende Stellung in den Kämpfen der Obotriten gegen die sächsischen Eroberer.
    • Links des Weges Qualitz-Katelbogen sind auf dem Feld zwei der schönsten steinzeitlichen Grabdenkmäler Mecklenburgs zu sehen. Es sind Ganggräber. Das Großsteingrab in der Niederung ist das größte jungsteinzeitliche Kollektivgrab unseres Landes. Weitere Großsteingräber im Qualitzer Forst bei Mankmoos.
    • Der Burgwall "Hohe Burg" liegt auf einem bewaldeten Höhenrücken zwischen Schlemmin und Jabelitz. Vermutlich stand hier im 7./8. Jh. eine slawische Höhenburg. Unweit davon liegt der sagenumwobene "Schwarzer See". Im Schlemminer Forst auch mehrere Hügelgräber und ein sogenannter "Opferstein".
    • Im Hochwald in Nähe des Ortes Boitin drei zusammenstehende Steinkreise aus imposanten Steinblöcken. Urnenbestattung aus frühgermanischer Zeit in einem der Steinkreise.
    • Zwei Grabanlagen der Trichterbecherkultur aus der Jungsteinzeit.
      Zwei weitere Anlagen bei Neu Gaarz und Mechelsdorf am Hochufer der Ostsee.
    • An der Recknitz östlich von Gnewitz gelegen befindet sich eine Anzahl von Großsteingräbern der Trichterbecherkultur aus der Jungsteinzeit.
    • Im Recknitztal bei Liepen befindet sich die Anlage mehrerer Ganggräber. Von hier führt ein Fußweg zur Lieper Burg, einer slawischen Wallanlage.
    • Slawische Höhenburg "Schloßberg"
    • In Ortsnähe Anlage eines skandinavischen Handelsplatzes.
      Grabanlagen sind in Form von Wikingerschiffen ausgeführt.
    • Bronzezeitliche Grabhügel westlich von Vollrathsruhe
    • Das Museum der Stadt Waren bietet Informationen zur Ur- und Frühgeschichte der Seenlandschaft.
    • Slawische Burganlage der Zirzipaner aus dem 11./12. Jahrhundert. Die Anlage wurde 1117 durch den Dänenkönig Waldemar zerstört.
    • Wälle und Gräben einer mittelalterlichen Landwehr markieren die Stadtfeldmarksgrenze links und rechts der Chaussee nach Waren/Müritz.
    • Im Schloßgarten befindet sich ein Großsteingrab der Kugelamphorenkultur. In der Nähe des Ortes kann eine Befestigungsanlage besichtigt werden, die aus der Übergangszeit von der Bronze- zur Eisenzeit stammt.
    • Im Ortseingangsbereich (aus Richtung Demmin) sind drei Grabanlagen der Trichterbecherkultur aus der Jungsteinzeit auffindbar.
    • Im Bereich des Dorfes befinden sich zwei slawische Befestigungsanlagen:
      Die BurganIage "Alte Stadt" aus dem 8.Jahrhundert und die Niederungsburg "Alte Schanze" mit ca. 15 m hohem Wall.
    • Eindrucksvolle Großsteingräberanlagen bei den Orten Sassen (Poggendorfer Forst) und Pustow. u.a. mit einem ca. 19 Tonnen schweren Deckstein.
    • Slawischer Burgkomplex (Niederungsburg), von starken Wallanlagen umgeben, am Zusammenfluss von Peene und Tollense.
      Heinrich der Löwe zerstörte diese Burg 1164.
    • Auf der Insel Rügen findet man nahezu überall Bodendenkmäler.
      Slawische Burgwälle bei der Stubbenkammer und Kap Arkona,
      Hügelgräber der Bronzezeit bei Putbus,
      Großsteingräber bei Nadelitz und Lanken-Granitz,
      Slawische Niederungsburg an der Schoritzer Wiek bei Zudar
    • Im Park am Dorfrand sind die Wälle und Gräben einer gewaltigen mittelalterlichen Turmhügelburg zu sehen.
    • Der Burgwall einer slawischen Höhenburg liegt auf einem Geländesporn im Buchenwald am Aubachtal östlich des Weges nach Klein Trebbow.
    • Ein slawischer Burgwall liegt nordwestlich des Ortes am Rande der Lewitzniederung. Hier befand sich vermutlich die Hauptburg des mittelalterlichen "Landes Brenz". Um die Burg ranken sich mehrere Sagen.
    • Ein Großsteingrab liegt südöstlich des Ortes, eine größere Anzahl Hügelgräber und ein Schälchenstein (Kultstein) im Walde westlich vom Dorf, dicht nördlich der Straße nach Burg Schlitz.
    • In Dabel gibt es steinzeitliche Großsteingräber, bronzezeitliche Hügelgräber und den slawischen Burgwall "Schwedenschanze" zu sehen.
    • Der Fangelturm an der mittelalterlichen Landwehr zwischen Parchim und Darze ist ein beliebtes Ausflugsziel.
    • Gleich vier sehenswerte Großsteingräber gibt es östlich des Dorfes.
    • Den Namen "Blocksberg" trägt ein slawischer Burgwall etwa 2 km nordwestlich des Ortes am Rande des Teufelsbachtales.
    • Ein Turmhügel mit Ringgraben ist im Südostteil des ehemaligen Gutsparkes zu sehen.
    • Drei sehenswerte Großsteingräber liegen im Qualitzer Forst südlich der Chaussee Mankmoos-Qualitz. In selben Waldgebiet gibt es auch mehrere Hügelgräber.
    • Ringwall einer altslawischen Höhenburg etwa 2 km südlich des Ortes in den Marnitzer Buchen im Gebiet de Ruhner Berge.
    • Vom bronzezeitlichen Hügelgrab "Tridamsberg" hat man einen herrlichen Panoramablick auf die Hansestadt Wismar und die Ostseküste.
    • Der sogenannte "Teufelsbackofen", ein jungsteinzeitliches Großsteingrab, liegt am westlichen Rand des Teufelsbach-Tales.
    • Ein sehenswertes Großsteingrab liegt auf dem Acker an der Chaussee nach Diekhof. Ein interessantes Gerichtsdenkmal  in Diekhof ist die sogenannte "Gerichtssäule".
    • Bei Pöglitz gibt es eine Vielzahl prähistorischer Grabstätten. Besonders sehenswert sind zwei rekonstruierte jungsteinzeitliche Großsteingräber und mehrere Hügelgräber.
    • Zwei riesige Grabhügel der Bronzezeit liegen unmittelbar an einem Feldweg am Westrand des Trebeltales.
    • Mehrere große Hügelgräber gibt es nahe am Dorf  und in der Feldmark.
    • Der Turmhügel mit Ringgraben als Rest einer mittelalterlichen Ritterburg liegt mitten im Ort.
    • Der "Hohe Wall" und der "Weiße Wall" sind slawische Burgwälle im Wald bei Wolkenow am Rande des Peenetales.