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Kirchen und Klöster
[Sehenswertes: Kirchen & Klöster ]
Mecklenburg-Vorpommern
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19399 Dobbertin
- Kloster Dobbertin und
Park
Das 1220 gegründete Benediktinerkloster wurde nach der Reformation 1572 in ein adliges Damenstift umgewandelt und beherbergt heute ein Pflegeheim für Behinderte. Die Gebäude und Parkanlagen des Klosters sind sehr gut erhalten und gepflegt. Die einzige doppeltürmige Klosterkirche in Mecklenburg- Vorpommern wurde von A. Demmler nach Plänen von K. F. Schinkel umgebaut. Fachkundige Führungen durch das Kloster finden von Mai bis September statt und sind für jeden Besucher ein Erlebnis.
- Kloster Dobbertin und
Park
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17159 Dargun
- Kloster- und Schloßanlage
Im 13. Jh. von Zisterziensermönchen erbaut. Im 16. Jh. Umbau des Klosters zum Schloß. Umfangreiche Reste der ehemaligen Klosteranlage im Nordflügel. Der Südflügel wurde teilweise wieder aufgebaut.
- Kloster- und Schloßanlage
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17489 Greifswald
- Dom St. Nikolai, St. Marienkirche und St. Jakobi
Die Kirchen der Hansestadt Greifswald sind sehenswerte Bauten der Backsteingotik.
- Dom St. Nikolai, St. Marienkirche und St. Jakobi
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17489 Greifswald
- Kloster Eldena
Die Klosteranlage wurde im Jahre 1199 von Zisterziensermönche gegründet. Durch die Darstellungen des romantischen Malers Caspar David Friedrich ist das Kloster weltbekannt geworden.
- Kloster Eldena
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17109 Demmin
- Kirche St. Bartholomaei
Mit ihrem 95,8 m hohen Turm, grüßt die Kirche schon von weitem die Besucher der Hansestadt Demmin. Die Formen der Neogotik sind einzigartig in der norddeutschen Kirchenbaulandschaft.
- Kirche St. Bartholomaei
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19288 Ludwigslust
- Stadtkirche
Von 1765 bis 1770 wurde vom Baumeister J.J. Busch die Kirche gebaut. Das 350 m² große Altargemälde und die Hofloge aus Pappmachédekor sind besonders sehenswert.
- Stadtkirche
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18055 Rostock
- Marienkirche
Die kreuzförmige gotische Basilika ist der bedeutendste Sakralbau der Hansestadt Rostock.
Die bronzene Tauffünte entstand um 1290 und ist die bedeutendste im Ostseegebiet. Die wahrscheinlich aus der Werkstatt eines Nürnberger Meisters stammende Astronomische Uhr wurde im 15. Jh. fertiggestellt und ist eine spätgotische Sehenswürdigkeit. Beeindruckend sind auch der mittelalterliche Rochusaltar, die Kanzel, der Hauptaltar und die Fürstenloge mit darüberliegender Orgel.
- Marienkirche
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18055 Rostock
- Petrikirche
Die Petrikirche entstand Mitte des 14. Jh. auf einem Vorgängerbau. Der 117 m hohe goldene Dachreiter wurde im zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört. Der 1994 wiederaufgebaute gotische Turmhelm kann bestiegen werden.
- Petrikirche
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18209 Bad Doberan
- Münster Bad Doberan
Das Münster in Bad Doberan, dessen Bau 1386 beendet wurde, ist ein eindrucksvoller hochgotischer Backsteinbau nach dem Vorbild der Lübecker Kirche. Die Innenausstattung stammt aus dem 14. Jh., besonders eindrucksvoll sind die Altäre (geschnitzter Flügelaltar, Fronleichnamaltar, Laienaltar) und das Chorgestühl.
- Münster Bad Doberan
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18273 Güstrow
- Güstrower Dom
Barlachs "Der Schwebende" hat diese gotische Backstein- Basilika (erbaut 1226 bis 1390) weithin über Güstrow hinaus bekannt gemacht. Zu den Kostbarkeiten zählen auch der Doppelflügelaltar, die 12 fast lebensgroßen Güstrower Domapostel, das Triumphkreuz von 1370 und viele prächtige Grabdenkmäler mecklenburgischer Fürsten.
- Güstrower Dom
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18439 Stralsund
- Marienkirche
Die Marienkirche wurde 1416 fertiggestellt. Der 104 m hohe Turm ist begehbar und bietet einen herrlichen Blick über Stralsund. Die Kirche gehört zu den Meisterwerken der norddeutschen Backsteingotik, wobei das Hauptschiff mit fast 100 m Länge und über 32 m Höhe zu den größten an der Ostseeküste zählt.
- Marienkirche
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18439 Stralsund
- Nikolaikirche
Die 1276 erbaute Nikolaikirche steht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus und galt als Symbol für die Macht des Bürgertums. Als Vorbild für die Kirche diente die Lübecker Marienkirche. Im Inneren können eine Vielzahl von Kunstschätzen aus mehreren Jahrhunderten bewundert werden.
- Nikolaikirche
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18439 Stralsund
- Jakobikirche
Die schönste der drei städtischen Kirchen wurde bei einem Bombenangriff 1944 stark beschädigt und kann nur von außen besichtigt werden. Bemerkenswert ist der 68m hohe Westturm, dessen Blenden und Maßwerk einen reichen ornamentalen Schmuck zeigen.
- Jakobikirche
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19055 Schwerin
- Schweriner Dom
Der Dom mit seinem 117 m hohen Turm ist ein unübersehbares Wahrzeichen und eines der schönsten Bauwerke der deutschen Backsteingotik. Ein besonderes Erlebnis ist eine Turmbesteigung, die mit einer herrlichen Aussicht über die Stadt Schwerin und den Schweriner See belohnt wird.
- Schweriner Dom
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23966 Wismar
- St.-Georgen-Kirche
Die vom 14. Jh. bis zum 15. Jh. in der Hansestadt Wismar erbaute dreischiffige Basilika wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. 1990 begann der Wiederaufbau.
- St.-Georgen-Kirche
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23966 Wismar
- St.-Nikolai-Kirche
Evangelische Pfarrkirche St. Nikolai in Wismar
Der spätgotische Backsteinbau (1459 geweiht) beeindruckt durch sein gigantisches 37m hohes Mittelschiff, nach Köln und Ulm das dritthöchste in Deutschland, seinen Fassadenschmuck und prachtvolle Altäre.
- St.-Nikolai-Kirche
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19246 Zarrentin
- Die Kirche
und das Kloster
stehen direkt am Schaalsee und bildeten früher eine gemeinsame Anlage. Das Kloster wurde 1246 gegründet. Ab 1460 wurde die Kirche im gotischen Baustil errichtet.
- Die Kirche
und das Kloster
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19395 Plau am See
- Evangelische
Stadtkirche
Die Plauer Stadtkirche ist von allen Himmelsrichtungen weithin sichtbar. Mitte des 13. Jh. wurde sie im Stil einer westfälischen Hallenkirche errichtet und präsentiert den Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Besonders wertvoll sind die drei Kronenleuchter, das Taufbecken und der Schnitzaltar in der Sakristei.
- Evangelische
Stadtkirche
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17213 Malchow
- Kloster Malchow
1298 wurde der Orden der Büßerinnen von Röbel nach Malchow verlegt. Man erbaute im Laufe der Zeit die Klostergebäude. Nach der Reformation wurde aus dem Kloster ein Damenstift. Die letzte Domina verstarb 95jährig 1972. Noch heute kann man den historischen Kreuzgang besichtigen.
- Kloster Malchow
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17179 Gnoien
- St. Marien Kirche in
Gnoien
Die Kirche ist das älteste Bauwerk der Stadt. Sie ist ein frühgotischer Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Eine umfassende Restaurierung im 19. Jh. prägte den Raum durch Ausmalung, Gestühl- und Emporeneinbau. Die Renaissancekanzel von 1598 wurde aus dem Innenraum entfernt und ist nun im Turmbereich zu betrachten. Gewölbemalereien aus der Zeit um 1300 wurden 1880/82 freigelegt und erneuert. Das wertvollste Ausstattungsstück ist ein spätgotischer Marienaltar (um 1510/1520).
- St. Marien Kirche in
Gnoien
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17166 Teterow
- Stadtkirche St.
Peter und Paul
Von der Grundsteinlegung 1215 bis zur kompletten Fertigstellung gingen gut 200 Jahre ins Land. Kulturhistorisch besonders bedeutend sind der Hochaltar (14. Jahrhundert) die Deckenmalereien im Altarraum (um 1350), das gotische Triumpfkreuz, sowie der Barockprospekt der Orgel.
- Stadtkirche St.
Peter und Paul
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19230 Hagenow
- Stadtkirche Hagenow
In den Jahren 1875 bis 1879 wurde die Stadtkirche im neugotischen Stil erbaut. Sie hatte sowohl eine romanische wie auch eine gotische Vorgängerin. Reste letzterer sind im unteren Teil des Turmes noch erhalten, erkennbar am Klosterformat der Backsteine und am Felsteinmauerwerk. Ältestes Ausstattungsstück ist eine romanische Tauffünte. Oberhalb der Tauffünte hängt der zwanzigarmige Leuchter aus Messing, der 1742 durch den Glashüttenbesitzer Grundlach aus Toddin gestiftet wurde.
- Stadtkirche Hagenow
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19205 Gadebusch
- Kirche Gadebusch
Das älteste Bauwerk der Stadt (Baubeginn ca. 1210) ist ein besonderer Anziehungspunkt für den interessierten Gast. Immerhin kann er hier die älteste Hallenkirche zwischen Elbe und Oder besuchen, die zu den bedeutendsten Kirchenbauten Norddeutschlands zählt.
- Kirche Gadebusch
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18311 Ribnitz-Damgarten
- Das Klarissenkloster
Das Klarissenkloster wurde 1323/24 von Heinrich II., dem Löwen von Mecklenburg, auf seinem ehemaligen Burghof im Südostteil der Stadt Ribnitz gegründet.
- Das Klarissenkloster
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18311 Ribnitz-Damgarten
- Die Stadtkirche St. Marien
Ganz gleich aus welcher Richtung man nach Ribnitz kommt, die St. Marien Kirche mit ihrem wuchtigen Turm zieht die Blicke auf sich.
- Die Stadtkirche St. Marien
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18311 Ribnitz-Damgarten
- Die St. Bartholomäus - Kirche
hat ihren Ursprung in der Stadtgründerzeit. 1723 erhielt sie einen Fachwerkturm, der erst 1887 massiv erbaut wurde. Wahrscheinlich befand sich früher an dieser Stelle eine wendische Tempelburg. Im Inneren der Kirche befindet sich ein Altarschnitzwerk aus dem 15. Jahrhundert.
- Die St. Bartholomäus - Kirche
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18347
Ostseebad Dierhagen- Dorfkirche Dierhagen
Seit 1850 steht die aus Backstein erbaute Kirche im Ortskern von Dierhagen. Im Inneren ist das Modellschiff "Vegatte von Dierhagen 1799", gestiftet von Seeleuten, besonders sehenswert.
- Dorfkirche Dierhagen
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19370 Parchim
- St.-Georgen-Kirche
Sie entstand nach 1289 als gotischer Backsteinbau auf Feldsteinsockel. Die Innenausstattung ist kunstgeschichtlich sehr bedeutend. Das trifft besonders auf den Altar von 1421, die Kanzel von 1580, eine Holzplastik des 15. Jahrhunderts und das Ratsgestühl aus dem 17. Jahrhundert zu.
- St.-Georgen-Kirche
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19370 Parchim
- St.-Marien-Kirche
Sie ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik. Die Einweihung erfolgte 1278. Zu den wertvollsten Bestandteilen der Innenausstattung gehören die Trauffünte von 1365, der Altaraufsatz des 15. Jahrhunderts sowie Kanzel, Orgelempore und Orgelprospekt.
- St.-Marien-Kirche
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18516 Griebenow
- Kirche Griebenow
Die Kirche in Griebenow in der Nähe von Greifswald wurde 1616 fertiggestellt. Sie ist ein fünfzehnseitiger Zentralbau, bestehend aus einem Fachwerk mit Ziegelfüllung und einem steilen Zeltdach.
- Kirche Griebenow

