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[Sehenswertes: Kirchen & Klöster ]
Mecklenburg-Vorpommern

    • Kloster Dobbertin und Park
      Das 1220 gegründete Benediktinerkloster wurde nach der Reformation 1572 in ein adliges Damenstift umgewandelt und beherbergt heute ein Pflegeheim für Behinderte. Die Gebäude und Parkanlagen des Klosters sind sehr gut erhalten und gepflegt. Die einzige doppeltürmige Klosterkirche in Mecklenburg- Vorpommern wurde von A. Demmler nach Plänen von K. F. Schinkel umgebaut. Fachkundige Führungen durch das Kloster finden von Mai bis September statt und sind für jeden Besucher ein Erlebnis.
    • Kloster- und Schloßanlage
      Im 13. Jh. von Zisterziensermönchen erbaut. Im 16. Jh. Umbau des Klosters zum Schloß. Umfangreiche Reste der ehemaligen Klosteranlage im Nordflügel. Der Südflügel wurde teilweise wieder aufgebaut.
    • Kloster Eldena
      Die Klosteranlage wurde im Jahre 1199 von Zisterziensermönche gegründet. Durch die Darstellungen des romantischen Malers Caspar David Friedrich ist das Kloster weltbekannt geworden.
    • Kirche St. Bartholomaei
      Mit ihrem 95,8 m hohen Turm, grüßt die Kirche schon von weitem die Besucher der Hansestadt Demmin. Die Formen der Neogotik sind einzigartig in der norddeutschen Kirchenbaulandschaft.
    • Stadtkirche
      Von 1765 bis 1770 wurde vom Baumeister J.J. Busch die Kirche gebaut. Das 350 m² große Altargemälde und die Hofloge aus Pappmachédekor sind besonders sehenswert.
    • Marienkirche
      Die kreuzförmige gotische Basilika ist der bedeutendste Sakralbau der Hansestadt Rostock.
      Die bronzene Tauffünte entstand um 1290 und ist die bedeutendste im Ostseegebiet. Die wahrscheinlich aus der Werkstatt eines Nürnberger Meisters stammende Astronomische Uhr wurde im 15. Jh. fertiggestellt und ist eine spätgotische Sehenswürdigkeit. Beeindruckend sind auch der mittelalterliche Rochusaltar, die Kanzel, der Hauptaltar und die Fürstenloge mit darüberliegender Orgel.
    • Petrikirche
      Die Petrikirche entstand Mitte des 14. Jh. auf einem Vorgängerbau. Der 117 m hohe goldene Dachreiter wurde im zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört. Der 1994 wiederaufgebaute gotische Turmhelm kann bestiegen werden.
    • Münster Bad Doberan
      Das Münster in Bad Doberan, dessen Bau 1386 beendet wurde, ist ein eindrucksvoller hochgotischer Backsteinbau nach dem Vorbild der Lübecker Kirche. Die Innenausstattung stammt aus dem 14. Jh., besonders eindrucksvoll sind die Altäre (geschnitzter Flügelaltar, Fronleichnamaltar, Laienaltar) und das Chorgestühl.
    • Güstrower Dom
      Barlachs "Der Schwebende" hat diese gotische Backstein- Basilika (erbaut 1226 bis 1390) weithin über Güstrow hinaus bekannt gemacht. Zu den Kostbarkeiten zählen auch der Doppelflügelaltar, die 12 fast lebensgroßen Güstrower Domapostel, das Triumphkreuz von 1370 und viele prächtige Grabdenkmäler mecklenburgischer Fürsten.
    • Marienkirche
      Die Marienkirche wurde 1416 fertiggestellt. Der 104 m hohe Turm ist begehbar und bietet einen herrlichen Blick über Stralsund. Die Kirche gehört zu den Meisterwerken der norddeutschen Backsteingotik, wobei das Hauptschiff mit fast 100 m Länge und über 32 m Höhe zu den größten an der Ostseeküste zählt.
    • Nikolaikirche
      Die 1276 erbaute Nikolaikirche steht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus und galt als Symbol für die Macht des Bürgertums. Als Vorbild für die Kirche diente die Lübecker Marienkirche. Im Inneren können eine Vielzahl von Kunstschätzen aus mehreren Jahrhunderten bewundert werden.
    • Jakobikirche
      Die schönste der drei städtischen Kirchen wurde bei einem Bombenangriff 1944 stark beschädigt und kann nur von außen besichtigt werden. Bemerkenswert ist der 68m hohe Westturm, dessen Blenden und Maßwerk einen reichen ornamentalen Schmuck zeigen.
    • Schweriner Dom
      Der Dom mit seinem 117 m hohen Turm ist ein unübersehbares Wahrzeichen und eines der schönsten Bauwerke der deutschen Backsteingotik. Ein besonderes Erlebnis ist eine Turmbesteigung, die mit einer herrlichen Aussicht über die Stadt Schwerin und den Schweriner See belohnt wird.
    • St.-Georgen-Kirche
      Die vom 14. Jh. bis zum 15. Jh. in der Hansestadt Wismar erbaute dreischiffige Basilika wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. 1990 begann der Wiederaufbau.
    • St.-Nikolai-Kirche
      Evangelische Pfarrkirche St. Nikolai in Wismar
      Der spätgotische Backsteinbau (1459 geweiht) beeindruckt durch sein gigantisches 37m hohes Mittelschiff, nach Köln und Ulm das dritthöchste in Deutschland, seinen Fassadenschmuck und prachtvolle Altäre.
    • Die Kirche und das Kloster
      stehen direkt am Schaalsee und bildeten früher eine gemeinsame Anlage. Das Kloster wurde 1246 gegründet. Ab 1460 wurde die Kirche im gotischen Baustil errichtet.
    • Evangelische Stadtkirche
      Die Plauer Stadtkirche ist von allen Himmelsrichtungen weithin sichtbar. Mitte des 13. Jh. wurde sie im Stil einer westfälischen Hallenkirche errichtet und präsentiert den Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Besonders wertvoll sind die drei Kronenleuchter, das Taufbecken und der Schnitzaltar in der Sakristei.
    • Kloster Malchow
      1298 wurde der Orden der Büßerinnen von Röbel nach Malchow verlegt. Man erbaute im Laufe der Zeit die Klostergebäude. Nach der Reformation wurde aus dem Kloster ein Damenstift. Die letzte Domina verstarb 95jährig 1972. Noch heute kann man den historischen Kreuzgang besichtigen.
    • St. Marien Kirche in Gnoien
      Die Kirche ist das älteste Bauwerk der Stadt. Sie ist ein frühgotischer Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Eine umfassende Restaurierung im 19. Jh. prägte den Raum durch Ausmalung, Gestühl- und Emporeneinbau. Die Renaissancekanzel von 1598 wurde aus dem Innenraum entfernt und ist nun im Turmbereich zu betrachten. Gewölbemalereien aus der Zeit um 1300 wurden 1880/82 freigelegt und erneuert. Das wertvollste Ausstattungsstück ist ein spätgotischer Marienaltar (um 1510/1520).
    • Stadtkirche St. Peter und Paul
      Von der Grundsteinlegung 1215 bis zur kompletten Fertigstellung gingen gut 200 Jahre ins Land. Kulturhistorisch besonders bedeutend sind der Hochaltar (14. Jahrhundert) die Deckenmalereien im Altarraum (um 1350), das gotische Triumpfkreuz, sowie der Barockprospekt der Orgel.
    • Stadtkirche Hagenow
      In den Jahren 1875 bis 1879 wurde die Stadtkirche im neugotischen Stil erbaut. Sie hatte sowohl eine romanische wie auch eine gotische Vorgängerin. Reste letzterer sind im unteren Teil des Turmes noch erhalten, erkennbar am Klosterformat der Backsteine und am Felsteinmauerwerk. Ältestes Ausstattungsstück ist eine romanische Tauffünte. Oberhalb der Tauffünte hängt der zwanzigarmige Leuchter aus Messing, der 1742 durch den Glashüttenbesitzer Grundlach aus Toddin gestiftet wurde.
    • Kirche Gadebusch
      Das älteste Bauwerk der Stadt (Baubeginn ca. 1210) ist ein besonderer Anziehungspunkt für den interessierten Gast. Immerhin kann er hier die älteste Hallenkirche zwischen Elbe und Oder besuchen, die zu den bedeutendsten Kirchenbauten Norddeutschlands zählt.
    • Das Klarissenkloster
      Das Klarissenkloster wurde 1323/24 von Heinrich II., dem Löwen von Mecklenburg, auf seinem ehemaligen Burghof im Südostteil der Stadt Ribnitz gegründet.
    • Die Stadtkirche St. Marien
      Ganz gleich aus welcher Richtung man nach Ribnitz kommt, die St. Marien Kirche mit ihrem wuchtigen Turm zieht die Blicke auf sich.
    • Die St. Bartholomäus - Kirche
      hat ihren Ursprung in der Stadtgründerzeit. 1723 erhielt sie einen Fachwerkturm, der erst 1887 massiv erbaut wurde. Wahrscheinlich befand sich früher an dieser Stelle eine wendische Tempelburg. Im Inneren der Kirche befindet sich ein Altarschnitzwerk aus dem 15. Jahrhundert.
    • Dorfkirche Dierhagen
      Seit 1850 steht die aus Backstein erbaute Kirche im Ortskern von Dierhagen. Im Inneren ist das Modellschiff "Vegatte von Dierhagen 1799", gestiftet von Seeleuten, besonders sehenswert.
    • St.-Georgen-Kirche
      Sie entstand nach 1289 als gotischer Backsteinbau auf Feldsteinsockel. Die Innenausstattung ist kunstgeschichtlich sehr bedeutend. Das trifft besonders auf den Altar von 1421, die Kanzel von 1580, eine Holzplastik des 15. Jahrhunderts und das Ratsgestühl aus dem 17. Jahrhundert zu.
    • St.-Marien-Kirche
      Sie ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik. Die Einweihung erfolgte 1278. Zu den wertvollsten Bestandteilen der Innenausstattung gehören die Tauffünte von 1365, der Altaraufsatz des 15. Jahrhunderts sowie Kanzel, Orgelempore und Orgelprospekt.
    • Kirche Griebenow
      Die Kirche in Griebenow in der Nähe von Greifswald wurde 1616 fertiggestellt. Sie ist ein fünfzehnseitiger Zentralbau, bestehend aus einem Fachwerk mit Ziegelfüllung und einem steilen Zeltdach.