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Schweriner Schloss
Home >> Sehenswertes: Museen und Gedenkstätten

[Sehenswertes: Museen & Gedenkstätten ]
Mecklenburg-Vorpommern

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Seenplatte & Flusslandschaft
Binnenland
mit Seenplatte

Museen und GedenkstÄtten >> im Binnenland mit Seenplatte

    • Staatliches Museum
      Das Museum am Alten Garten in Schwerin vereinigt mehrere sehr interessante Sammlungen.
      Die Gemäldesammlung "Alter Meister" aus dem 16. bis 18. Jahrhundert hat internationalen Rang.
      Von herausragender Bedeutung ist die Sammlung holländischer und flämischer Malerei aus dem 17. Jh., die von ihrem Umfang und ihrer Geschlossenheit her einmalig in Deutschland ist. Die bedeutendsten Maler jener Epoche, wie Rembrandt, Rubens, Hals, Bruegel, sind hier vertreten.
      Ein weiterer Glanzpunkt stellt auch die ungewöhnlich reichhaltige Sammlung von Gemälden und Handzeichnungen des französischen Künstlers J. B. Oudry dar, der Hofmaler von Ludwig XV. war.
      Des Weiteren verfügt das Museum über die nach Dresden größte Porzellansammlung aus Meißen und ein sehenswertes Münz- und Kupferstichkabinett.
    • Das Schweriner Schloß
      Von Wasser umgeben bietet das Schweriner Schloß mit seinen vielen Türmen und Zinnen einen märchenhaften Anblick. Sehr sehenswert sind für die Museumsbesucher u.a. die herzoglichen Wohnräume, der Thronsaal, die Beletage mit Silvestergalerie, die Ahnengalerie und die Galerie mit Malerei aus Mecklenburg (18. bis 20. Jahrhundert).
    • Güstrower Schloß
      Das Schloss ist eines von wenigen erhaltenen Renaissancebauten und eines der bedeutendsten Bauwerke Norddeutschlands.
      Die Baumeister Parr und Brandin gaben ihm 1558 - 99 seine heutige Form. Höhepunkte sind der Festsaal mit seinem Stuckfries und einer einzigartigen Kassettendecke sowie der gestaltete Schlossgarten.
    • Ernst-Barlach-Stiftung
      Ernst Barlach
      (1878 - 1938), der Bildhauer, Grafiker und Literat verbrachte in Güstrow viele Jahre seines Lebens. Hier schuf er einen größten Teil seines bildnerischen und literarischen Oeuvres, u. a. die plastischen Hauptwerke. Die Ernst-Barlach-Gedenkstätte erinnert in seinem ehemaligen Atelier am Inselsee an die Kreativität des großartigen Künstlers. Ausstellungen im Atelierhaus und Gertrudenkapelle.
    • Heinrich-Schliemann-Museum
      Heinrich Schliemann
      (1822-1890), der weltbekannte Entdecker Trojas und der Königsgräber von Mykene verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Ankershagen (Landkreis Müritz). Das Museum informiert über Lebensweg und Ausgrabungen des großen Archäologen.
    • Thünen-Museum-Tellow
      Zu den Mitbegründern der landwirtschaftlichen Standorttheorie zählt Johann Heinrich von Thünen (1783 - 1850). Im Thünen-Museum auf seinem Gut in Tellow in der Nähe von Teterow erhalten Besucher aus der ganzen Welt einen Überblick über das historisch gewachsene mecklenburgische Gutsensemble mit großer Freilichtausstellung, nationeler Thünengedenkstätte.
    • Stadtmuseum Teterow
      Mitten im historischen Stadtkern - direkt im Malchiner Tor - können sich Besucher und Gäste eingehend über die Geschichte unseres Ortes informieren. Vor einigen Jahren wurde auch der Museumshof hinter dem Polizei- und Ratsdienerhaus sowie die dazugehörigen Stallungen für Besucher zugänglich gemacht. Mit der Neueröffnung des Bergringmuseums auf dem Schulkamp wurde das Stadtmuseum um eine interessante Außenstelle erweitert.
    • Schloss Ludwigslust
      Der Baumeister J. J. Busch errichtete das Schloss in Ludwigslust von 1772 - 1776 als Residenz für die Herzöge von Mecklenburg im Stil des Barocks.
      Besonders sehenswert sind der "Goldene Saal" und der Festsaal mit einer aus Pappmachè gefertigten Dekoration.
    • Otto-Lilienthal-Museum
      Das Museum zeigt Interessantes zum Leben und Werk des Flugpioniers Lilienthal und zur Geschichte der Fliegerei.
      Neben Fluggeräten, Modellen, Zeichnungen und Skizzen kann der Besucher auch selbst aktiv werden. Kinder können mit dem von den Brüdern Lilienthal entworfenen Spielzeug spielen und für Jugendliche sowie Schulklassen gibt es ein aerodynamisches Labor mit Möglichkeiten für interessante Experimente.
    • Fritz-Reuter-Literaturmuseum
      Im ehemaligen 1788 erbauten Rathaus am Markt, dem Geburtshaus Reuters, befindet sich das Fritz Reuter Literaturmuseum. In den Räumen findet der Besucher eine große Sammlung von Manuskripten und handschriftlichen Aufzeichnungen des Dichters sowie Zeitdokumente und eine Bibliothek mit niederdeutscher Literatur. Vor dem ehemaligen Rathaus steht das Fritz-Reuter-Denkmal.
    • Museum der Stadt Hagenow
      Das Museum befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Stadtkirche in der Altstadt Hagenows. Zum denkmalgeschützten Museumsensemble gehören der 1828 vom Brenner und Bauer Christian Jessel erbaute stattliche Fachwerkbau mit Brennerhaus in Langen Straße, ferner die beiden erdgeschossigen Traufenhäuser des Hutmachers Brandt und des Ratsdieners Rick in der Kirchstraße.
    • AGRONEUM
      In diesem Museum wird der Besucher über die Entwicklung der Landwirtschaft und des Landlebens in Mecklenburg informiert. Eine typische mecklenburgische Gutsanlage mit dazugehörigen Tagelöhner- und Landarbeiterhäusern sowie eine Dorfschule aus der Zeit um 1910 können besichtigt werden. Die Windmühle und weitere zahlreiche Gegenstände geben einen Einblick in die technische Entwicklung landwirtschaftlicher Produktion.
    • Festung Dömitz
      In Dömitz wurde bereits im 13. Jh. mit dem Bau einer Burg der Ursprung für die Festung an der Elbe gelegt.
      Ab 1558 errichtete der italienische Festungsbauer Francesco a Bornau in siebenjähriger Bauzeit die mächtige fünfeckige Zitadelle mit Bastionen und Kasematten. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Festung mehrmals umgebaut und diente im 18. und 19. Jh. als Zuchthaus. Von 1839 - 1840 musste Fritz Reuter, der bekannteste niederdeutsche Dichter, das letzte Jahr seiner Haftstrafe in Dömitz absitzen. Seine Erlebnisse und Eindrücke verarbeitete Reuter in den 1862 erschienenen Erzählungen "Ut mine Festungstid".
    • Archäologisches Freilichtmuseum
      Vom Leben slawischer Obotriten, die im 9. und 10. Jh. in der Nähe von Groß Raden siedelten, können sich interessierte Besucher im Freilichtmuseum ein anschauliches Bild machen. Auf der Grundlage von entdeckten Fundamenten wurden zwei Tempelstätten, mehrere Wohnhäuser, eine Schmiede, ein Backofen, Ställe und Befestigungsanlagen rekonstruiert und wiederaufgebaut.
    • Museum "Alte Burg"
      Nach der Rekonstruktion bildet die Burganlage mit Burg, Burghof, Burggarten und Stadtmauer einen in sich geschlossenen Komplex.
      Eine in Deutschland historische Rarität ist der Hexenkeller, ein unterirdischer Verlies aus der Zeit der Hexenverfolgungen.
    • Denkmal zu Ehren Georg Ferdinand von Maltzahn
      Der Obelisk erinnert an Georg Ferdinand von Maltzahn, der am 18. Oktober 1816 in der Kirche zu Penzlin als erster in Mecklenburg die Aufhebung der Leibeigenschaft in seinen Gütern verkündete.
    • Müritzeum
      Das älteste Naturhistorische Museum Mecklenburg-Vorpommerns wurde 1866 gegründet. Es enthält eine umfangreiche Sammlung zur Landschaftsentwicklung und Naturgeschichte der Müritzregion. Ein Anziehungspunkt für Jung und Alt ist das mit 26.000 Liter Wasser gefüllte und damit größte Süßwasseraquarium für einheimische Fische in Deutschland.
    • Hans-Fallada-Museum
      (1893-1947) wurde weltberühmt durch Romane wie „Kleiner Mann – was nun?“, „Wolf unter Wölfen“, „Wer einmal aus dem Blechnapf frißt“ und „Jeder stirbt für sich allein“. Er lebte und arbeitete von 1933 - 1944 in dem kleinen Ort Carwitz bei Feldberg. Neben der malerischen Umgebung waren hier familiärer Halt und körperlicher Ausgleich zu seiner geistigen Arbeit gegeben. Die Jahre, welche Hans Fallada in Carwitz verbrachte, gehörten zu seinen glücklichsten und produktivsten. Sein ehemaliges Anwesen dient heute Ausstellungszwecken. Das Hans-Fallada-Museum verfügt über interessante Dokumente zu Leben und Werk des Erzählers.
    • Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin
      Das Gebäude der heutigen Mahn- und Gedenkstätte Wöbbelin bei Ludwigslust wurde einst zur Ehrung des patriotischen Poeten Theodor Körner errichtet, der im Rahmen der Napoleonischen Befreiungskriege 1813 tödlich verletzt wurde.
    • Theodor-Körner-Museum
      Der Dichter und Freiheitskämpfer Theodor Körner wurde 1813 erst 21 jährig in Wöbbelin beigesetzt. Am 26. August 1813 wurde er bei einem Scharmützel des Lützowschen Freikorps mit Truppen Napoleons in der Nähe von Lützow (dort befindet sich ein Gedenkstein) tödlich verwundet. Das Museum erinnert an die Lützower Jäger und mit Schriften und Werken an den Dichter Theodor Körner.
    • KZ-Gedenkstätte
      In der Mahnstätte wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht, die im Außenlager Wöbbelin des KZ Neuengamme am Ortsrand von Wöbbelin umgekommen sind und im Theodor-Körner-Park bestattet wurden.
    • Mühlenmuseum
      Hier erfährt der Besucher Interessantes und Wissenswertes über die Geschichte und die Entwicklung der Windmühlen in Mecklenburg-Vorpommern. Zum Museumskomplex gehören 5 gut erhaltene Mühlen.
    • Internationales Feuerwehrmuseum
      Deutschlands größtes Feuerwehr- museum auf über 4.000 qm Ausstellungsfläche mit intern. Ausrichtung und dem Landes- feuerwehrmuseum M-V sowie einer Gastronomie mit Shop.
    • Museum Gadebusch
      Im ehemaligen Wirtschaftsteil des Schlosses an der Ostseite des gepflasterten Schlosshofes befindet sich heute das Heimatmuseum. Es wird eine ständige Ausstellung zur Regional- und Stadtgeschichte, Funde aus ur- und frühgeschichtlicher Zeit sowie zur neueren Geschichte präsentiert.
    • "Uns Lütt Museum"
      Ein Museum zum Anfassen. Das Museum zeigt eindrucksvoll das Leben auf dem Lande anhand von Acker- und Haushaltsgeräten. Darüber hinaus wird die regionale Entwicklung der vergangenen 50 Jahre dargestellt. Aktionstage des Museums ergänzen das Angebot.
      Anfragen bei der Stadtinformation
    • Waldglasmuseum
      Der Waldglasmuseum e.V. hat mit der Herstellung von Waldglas eine alte Handwerks- und Kulturtradition in Mecklenburg wiederbelebt.
    • Dorfschulmuseum
      Rohrstock, Frack und Fliege. In altertümlicher Montur unterweist der Dorfschullehrer seine Schüler in Geschichte und Geschichten über frühere Schulzeiten auf dem Land in Vorpommern. Im Küstenvorland zwischen Rügen, Usedom und der Ostsee-Halbinsel Fischland-Darss-Zingst überrascht das Dorfschulmuseum im kleinen Ort Gransebieth im Trebeltal seine Besucher mit liebevoll arrangierten Raritäten und Utensilien. Karl Sonnenfeld war selbst über 40 Jahre Lehrer und kennt sein Metier. Verschmitzt und gewitzt gibt er Einblicke in die einklassige Dorfschule ab Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1930. Auch mit plattdeutschen Rezitationen nach Rudolf Tarnow weiß er zu brillieren. An die lebhafte Schulstunde auf Holzbänken wie Anno dazumal schließt sich ein kurzer Rundgang durch die Gedenkstätte des Ornithologen und Afrikaforschers Alexander von Homeyer.