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Mühle bei Stove in Mecklenburg-Vorpommern
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Schweriner Schloss

[Sehenswertes: Naturdenkmäler ]
Mecklenburg-Vorpommern

    • Feuersteinfelder
      Die Feuersteine wurden vermutlich vor 4000 Jahren angeschwemmt, das "Steinerne Meer" (ca. 2000 m lang und 200 m breit) ist einmalig in Europa.
    • Forstamt Neu Pudagla
      Innerhalb des Forstamtes gibt es viel Sehenswertes wie den Gesteinsgarten, ein Waldkabinett und Waldlehrpfad sowie mehrere Naturschutzgebiete.
    • Ivenacker Eichen
      Der kleine 5 km nordöstlich von Stavenhagen gelegene Ort Ivenack hat durch seine 500- bis 1000-jährigen Eichen überregionale Bedeutung.
      Der größte Baum hat einen Umfang (in Brusthöhe) von ca. 11 m.
      (Führungen übernimmt das Literaturmuseum)
    • Gespensterwald
      In einem Buchenwaldgebiet in der Nähe des Ostseebades Nienhagen hat das rauhe Seeklima direkt an der Steilküste bizarre und märchenhafte Baumformen entstehen lassen.
    • Sehenswert ist das Warnow-Durchbruchstal. Hier im größten Durchbruchstal von Mecklenburg-Vorpommern vereinigen sich bei Groß Görnow die Flüsse Warnow und Mildenitz.
    • Vielerorts prägen in Mecklenburg-Vorpommern Alleen das Straßenbild. M-V ist mit knapp 4.400 Kilometern nach Brandenburg das alleenreichste deutsche Bundesland. Die ältesten Alleenbäume im Land zählen immerhin bereits über 250 Jahre.
    • Findlinge auf Rügen
      Der große Stein von Nardevitz:
      Er war mit ca. 4.700 t der Gigant unter den auf Rügen gefundenen Steinen. Durch Abbau von Granitteilen für Denkmäler, Torpfeiler, Grenz- und Meilensteine wurde er auf ein Volumen von 580 m und ein Gewicht von 1566 Tonnen reduziert.
      Der Buskam:
      Er ist der größte Stein Nordeuropas und liegt 300 m vor dem Strand von Göhren. Er hat eine Größe von 600 m, ein Gewicht von ca.1900 t und eine Höhe von 8,5 m, von denen 1,5 m aus dem Wasser ragen. Der aus dem Wasser ragende Teil des Steins hat einen Umfang von 40m.
    • Im Süden der Stadt Parchim erstrecken sich die herrlichen Waldgebiete Buchholz und Sonnenberg. Im Sonnenberg stehen die höchsten und schönsten Douglasien Mitteleuropas. Vor 100 Jahren wurde dieser in Nordamerika beheimatete Nadelbaum erstmalig hier gepflanzt. Durch günstige Wachstumsbedingungen überragen die Douglasien mit ihrer Höhe von 58 Metern sogar die St. Georgen- und St. Marien-Kirche von Parchim.