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[Sehenswertes: Windmühlen ]
Mecklenburg-Vorpommern

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WindmÜhlen >> Binnenland mit Seenplatte

Mit Windmühlen verbinden sich nicht selten alte Sagen und Spukgeschichten. Sie waren und sind manchmal noch heute geheimnisumwittert, manchmal unheimlich, aber trotzdem anziehend. Gleichsam sind sie Denkmale der Technik- und Produktionsgeschichte. Nur wenige der einstmals vielfach in unserem Land vorhandenen Windmühlen existieren noch heute. Sie werden genutzt als Wohnhäuser, Museen, Gaststätten oder Galerien. An manchen nagt allerdings weiter der Zahn der Zeit. Ihre Tage sind gezählt.

    • Holländermühle
      Die in der Nähe von Sternberg gelegene Windmühle ist ein produzierendes technisches Denkmal mit wertvollen alten Anlagen. Führungen sind möglich.
    • Galerieholländermühle
      Der Ort Banzkow erhielt 1760 eine Bockwindmühle. Ihr Standort war dicht neben der 1874 erbauten Holländer-Galerie-Mühle, die seit den 1970-er Jahren restauriert wurde und ein Restaurant mit angeschlossenem Hotel beherbergt.
    • Mühlenmuseum
      In einer 1883 erbauten Holländerwindmühle, einem technischen Denkmal mit Königswelle und mächtigem Stirnrad, befindet sich das Mühlenmuseum. In diesem erhält der Besucher auch Informationen zu weiteren 5 erhaltenen Mühlen, die zum Museumskomplex gehören.
    • Erdholländermühle
      Die Windmühle ist Teil und weithin sichtbares Wahrzeichen des Freilichtmuseum Alt Schwerin. Die um 1843 erbaute Mühle mit Jalousieflügeln, Windrose und 2 Mahlgängen stand bis weit in die 1950-er Jahre in Jarmen im Landkreis Demmin.
    • Demminer Mühle
      Achtkant-Ständer-Windmühle um 1810 - ehemals mit Wagendurchfahrt und umlaufender Galerie - noch vorhandenes Originaldrehwerk
    • Mühlenhof Altkalen
      Einzige regelmäßig produzierende Windmühle Mecklenburg-Vorpommerns. Mühlenführungen und Schaumahlen nach telefonischer Absprache. Kaffee und selbstgebackenen Kuchen gibz es in der rustikalen Kornhalle
    • Einmaliges Ensemble von zwei Holländerwindmühlen, sogenannte "Zwillingsmühlen", die Erdholländermühle 1849 erbaut, der Galerieholländer Baujahr 1949 (letzte in Deutschland gebaute Kornwindmühle), seit 1961 Motormühle und Mischfutterwerk, dann Ruine, gegenwärtig Restaurierung bzw. Rekonstruktion auf private Initiative.
    • Ständer-Holländer-Windmühle am südwestlichen Stadtrand, sechsseitiger beschindelter hölzerner Mühlenkörper auf Backsteinsockel, Baujahr 1890, jetzt Gaststätte.
    • Galerieholländermühle von 1863
    • Erdholländermühle von 1900.
    • Turmholländerwindmühle
    • Sockelgeschossholländer, Jugendherberge
    • Weithin sichtbare Erdholländermühle, 1888 vom Mühlenbaumeister Specht aus Teterow errichtet. Ihre Flügel hatte bis 1909 Segeltuchbespannung, erst seitdem Jalousieklappen. Um 1965 Stillegung der Windkraftanlage.
    • Erdholländerwindmühle, sollte 1986 nach Berlin umgesetzt werden und im Neubaugebiet Marzahn ihren neuen Standort finden; Haube, Windrosenreste, ohne Flügel.
    • Erdholländerwindmühle mit achtkantigem Rumpf, Baujahr 1800, 1890 dorthin umgesetzt, mit 23000 Eichenschindeln gedeckt , 1978/80 rekonstruiert, heute Museum (Agrar- und Forstmuseum) und Gaststätte.
    • Ständerholländerwindmühle, 18. Jh.